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Ihr ASV Cham

 

 

 

Vereinsratsitzung des ASV Cham (19.01.)

Zahlreiche Neuerungen beim ASV Cham

 

Aikido neu im Verein, Tischtennis neu belebt +++ Zahlreiche Erfolge der Abteilungen +++ Neubau im Quader nimmt Formen an +++ Vereinszeitung geplant

 

Allerlei zu berichten gab es bei der Vereinsratssitzung des ASV Cham in den Räumlichkeiten des „Randsberger Hofes“, zu der Vereinspräsidentin Christine Gabriel die Abteilungsleiter des Vereins am vergangenen Montag geladen hatte. Nach der Begrüßung und dem obligatorischen Neujahrsessen gab Gabriel das Wort an die Spartenleiter ab, die die Erfolge aus dem vergangenen Jahr Revue passieren ließen und den Blick auf das Jahr 2015 richteten.

 

Berichte der Abteilungen – Aikido neu, Tischtennis wiederbelebt, Basketball und Schwimmabteilung boomen

 

Eine gänzlich neue Abteilung im ASV Cham ist die Sparte „Aikido“, über die Johannes Schiedermeier als neugewählter Abteilungsleiter berichtete. Nach mehreren Jahren mit Training im alten Maristenheim schlossen sich die Verteidigungskünstler zum Ende des Jahres dem ASV Cham an. Diese Entscheidung haben die etwa 14 aktiven Sportler nie bereut, schließlich stellte der Verein nicht nur eine neue Heimat dar, sondern auch entsprechende Matten für den Trainingsbetrieb. Stolz sei man auf die Zusammenarbeit mit dem TV Viechtach, dem der auch für den ASV Cham aktive und in der Szene äußerst renommierte Trainer Roland Hoffmann vorsteht. Für das Jahr 2015 möchten sich Schiedermeier&Co. weiter etablieren und wiesen auf die Trainingszeiten immer Mittwochs in der Schule am Regenbogen hin.

Die Sportart Badminton gehe derzeit mit zwei Gruppen, einer Jugend- und Erwachsenengruppe, im Trainingsbetrieb an den Start, wie Präsidentin Christine Gabriel berichtete. Dabei handele es sich um einen reinen Freizeitbetrieb mit immer wieder neu dazu kommenden aktiven Spielern.

Einen mehr als erfreulichen Bericht gab Abteilungsleiter Wolfgang Zierl für die Basketballer ab, die seit mehreren Jahren einen steilen Aufstieg erleben. Derzeit meldet die Abteilung 68 aktive Mitglieder in fünf Mannschaften (Herren, Damen, U20, U18 und U16), die sehr erfolgreich zu Werke gehen. Den Herren gelang erst jüngst mit einer Siegesserie der Einzug in die Aufstiegsplayoffs zur Bayernliga, die Damen können im zweiten Jahr ihres Bestehens die ersten Fortschritte und Erfolge feiern und belegen derzeit einen zweiten Tabellenplatz. Die Jugendteams konnten in den Vorjahren mit Qualifikationen zur Nordbayerischen oder Bayerischen Meisterschaft überzeugen, mehrere Spieler wurden in Auswahlmannschaften bis hoch zur Bayernauswahl berufen oder spielen mit Zweitspielrecht gar in der Bayernliga. Für das Jahr 2015 ist die Bildung einer Juniorinnenmannschaft geplant sowie eine weitere Etablierung bei den Chamer Zuschauern, die die jüngsten Erfolge mit immer steigenden Zuschauerzahlen honorieren.

Heisti Schiedermeier wiederum ging auf das Jahr in der Behinderten-, Versehrten- und Reha-Sportabteilung (BVR) ein und zog ein zufriedenes Fazit. Einst auf Grund der vielen Kriegsversehrten gegründet, muss sich die Abteilung zwangsläufig auf Grund der Altersstruktur neu aufstellen. Dies sei in den vergangenen Jahren gelungen, wenn man das breite und hochwertige Sportangebot ansehe oder die Erfolge der Bossler mit zahlreichen deutschen Meisterschaften betrachte.

In der Boxabteilung soll ein neuer Zug einkehren, erklärte Abteilungsleiter Michael Heigl den Anwesenden. Dazu müssen wieder neue Aktive gefunden und auch der Wettkampfsport forciert werden. Geplant sind einige Neuerungen und Veranstaltungen. Beispielsweise möchte Marc Habler die C-Lizenzausbildung machen und als Trainer der Abteilung neue Impulse geben.

Ingrid Lommer berichtete für die Einrad- und Rope-Skipping-Abteilung vom vergangenen Jahr. Im Schnitt nehmen 12-18 aktive Sportler an dem immer Samstags stattfindenden Einrad-Training teil. Julia Roider kümmere sich um das Rope-Skipping, aus der mit den Flying Frogs eine qualitativ hochwertige Show-Gruppe entstand sei.

Die Handballer ließen sich zwar bei der Sitzung entschuldigen, gaben aber einen kurzen Bericht über die Situation der Abteilung ab. Dabei müsse zunächst der Klassenerhalt der Landesliga-Herren angeführt werden, die in der laufenden Saison allen Unkenrufen und der neuen Konkurrenz des OHC zum Trotz in der Landesliga Nord überraschend gut mitspiele. Ein geteilter dritter Platz spreche für die gute Arbeit von Trainer Sylvio Scheurer und der sportlichen Leitung. Stolz sei man auch auf die jüngste Entwicklung im Jugendbereich, bei der unter dem Motto „Jung und Wild“ ein neues Nachwuchskonzept initiiert wurde. Gabriel bedankte sich vor allem bei den akribisch arbeitenden Jugendtrainern und sah in der momentanen Entwicklung eine tolle Chance für die Zukunft der Abteilung.

Sebastian Wilder vertrat als zweiter Abteilungsleiter die Fußballabteilung und richtete in seinem Bericht den Blick vor allem in die Zukunft, in der mit dem Bauvorhaben im Quader das nächste Großprojekt des ASV Cham verwirklicht werden soll. Der Start des Baus des Rasenplatzes sowie des Funktionsgebäudes richte sich in erster Linie nach der Wetterlage und solle im März mit den ersten Erdarbeiten beginnen. Wilder versäumte die Möglichkeit nicht, um sich bei der Stadt für das große Engagement zu bedanken und richtete seine Dankesworte an Bürgermeisterin Karin Bucher. Johannes Ederer gab zu Protokoll, dass derzeit 16 Jugend- und zwei Herrenteams mit mehr als 200 Aktiven für den ASV Cham auflaufen und damit die größte Fußballabteilung des Landkreises stellen. Die Erfolge der Jugendteams in den vergangenen Jahren sei auf die tolle Arbeit der Trainer zurück zu führen, die eine unglaubliche Arbeit mit viel Herzblut leisten.

Die Judoabteilung unter der altbewährten Führung von Lothar Schneider erfahre derzeit einen enormen Zulauf, vor allem im Kinder- und Jugendbereich, und dies, obwohl mit den jüngsten Verbandsentscheidungen das Tagesgeschäft für die Judoka immer schwieriger werde. Erhöhte Abgaben, ständig wechselnde Regeln oder weniger Eigenständigkeit bei der Abnahme von Gürtelprüfungen erdrücken manchen kleineren Verein. Nicht so den ASV Cham, wie Schneider betonte, der sich für die Zukunft unter gewissen Voraussetzungen auch wieder eine Mannschaftsmeldung bei den Senioren vorstellen kann.

Horst Siegel berichtete von der Ju-Jutsu-Abteilung, die nach mehreren Jahren Gemeinschaftstraining mit der Judo-Abteilung nun wieder eigenständiges Training anbietet. Im Gegensatz zum Aikido erklärte Siegel, dass beim Ju-Jutsu quasi alles zur eigenen Verteidigung erlaubt sei. Deshalb sei man auch froh, dass man eng mit dem Polizeisport zusammenarbeite und sich mit den dortigen Verantwortlichen immer wieder austausche und gegenseitige befruchte. Im März 2015 ist eine Gürtelprüfung in Zusammenarbeit mit dem TV Furth geplant.

Positives hatte auch Friedl Dobler von der Koronarsportabteilung zu berichten, die bereits seit 1986 im ASV Cham aktiv ist. Einen regen Zulauf verzeichne die Abteilung und deren Angebote, wie die engagierte Übungsleiterin erklärte. Zum Einen liege dies an der stetig steigenden Zahl an Herzkranken, zum Anderen am qualitativ hochwertigen Angebot. Neben den qualifizierten Übungsleiterinnen stehe auch in sämtlichen Gruppen ein Arzt zur Verfügung, der den Ablauf des Programms streng überwacht und im Notfall eingreife. Neueinsteiger seien jederzeit willkommen.

Unter dem Deckmantel der Turnabteilung verbirgt sich die Leichtathletik-Sparte, die seit Jahren von Elisabeth Zwickenpflug geführt wird. Die Übungsleiterin berichtete dabei von zahlreichen aktiven Kinder und Jugendlichen, die sich den Trainingseinheiten stellen. Auch wenn die Fluktuation gerade bei den jungen Erwachsenen und mit dem Ende der Schullaufbahn und Beginn des Studiums hoch ist, steige die Nachfrage bei den Jüngeren stetig an. Dazu trägt das Programm „Fun in Athletics“ bei, bei dem der Leichtathletik-Verband altersgerecht und spielerisch die Aktiven an den normalen Wettkampfsport heranführt.

Von der Rhythmischen Sportgymnastik berichtete mit Anni Pöhlmann die tragende Säule der vergangenen Jahrzehnte, die nach ihrer schweren Erkrankung und dadurch entstehenden Zwangspause von der Abteilung berichtete. In ihrer Ansprache richtete sie ihr Hauptaugenmerk vor allem auf die tolle Nachwuchsarbeit und die engagierten Trainer, die nicht nur mit dem Halten der Stunden, sondern viel mehr mit bürokratischen Hürden – beispielsweise der schriftlichen Erfassung von Küren für die Athletinnen – stark eingespannt sind. Umso erfreulicher sei es, wenn man sieht, dass sich der Aufwand lohnt, was angesichts der Erfolge der Abteilung mit zahlreichen Bayerischen Meisterschaften und Auftritten bei Deutschen Meisterschaften eindrucksvoll unterlegt

Gute Nachrichten im Gepäck hatte auch Alexander Schiele, der als Abteilungsleiter Ringen von der Wettkampfgemeinschaft Willmering/Cham berichtete. Die vor acht Jahren gefasste Entscheidung zum Zusammenschluss hat sich trotz damaliger Bedenken mittlerweile als Glücksfall erwiesen, der beiden Vereinen gleichermaßen hilft. Die Zusammenarbeit funktioniere nicht nur auf Abteilungsebene, sondern werde auch in der Jugend- wie auch bei den Herrenteams mit nahezu gleich aufgeteilten Kaderplätzen zwischen Cham und Willmering perfekt vorgelebt. Erfolge lassen sich nicht nur bei den Herren erkennen, die nach der Rückkehr in die Landesliga in der laufenden Saison den Klassenerhalt gefeiert haben, sondern auch bei der Jugend, die zuletzt zahlreiche Bezirkstitel einfahren konnte.

Die Schwimmabteilung legte in den vergangenen Jahren eine tolle Entwicklung hin, wie Fritzi Stich-Kowalcyz berichtete. Erfolge bei den Nachwuchsschwimmern mit Titel auf Kreis- und Bezirksebene sowie Teilnahme an Bayerischen Meisterschaften unterstreichen den Aufstieg in der Abteilung. Als Grund hierfür nannte die Abteilungsleiterin die engagierte Nachwuchsarbeit der qualifizierten Trainer.

Zweigeteilt fiel das Fazit der Tanzsportabteilung aus, das im Bereich Boogie-Woogie weiter boome und einen regen Zulauf verzeichne. Anders sehe es bei den Rock’n’Rollern aus, die sich wieder neu aufstellen wollen und neue Tanzpaare suchen, um an die erfolgreichen Zeiten der Lollypops anzugreifen. Besonders hingewiesen wurde auf den am 07.02. stattfindenden Lollypop-Ball, der in Roding stattfindet.

Gerold Strobel berichtete über die Tischtennissparte, die nach sieben Jahren Ruhepause vom Spielbetrieb für die laufende Saison wieder eine Mannschaft gemeldet hat. Möglich gemacht habe dies der Zusammenschluss vom TTC Raiffeisen mit dem ASV Cham. Nach dem Neustart in der 3.Kreisliga belegt der ASV derzeit den zweiten Tabellenplatz. Ziel sei es nach Aussagen von Strobel die Nachwuchsarbeit zu forcieren, um mittelfristig immer wieder neue Spieler der Herrenmannschaft zu zuführen. Rund 10 Kinder, die jeden Mittwoch um 18.00 Uhr trainieren, geben Anlass zur Hoffnung. Neueinsteiger sind jederzeit willkommen.

In der Triathlon-Abteilung gab Roland Gebert Einblicke ins Jahresgeschehen. Dabei nannte der Ausnahmeathlet den Aktiven-Zusammenschluss einen „losen Verband“, bei dem Training- und Wettkämpfe aufeinander abgestimmt, viele Trainingseinheiten aber individuell gestaltet werden.

Die Turnabteilung als größte Abteilung des Vereins wurde von Eva Kleinecke vorgestellt, die über die vielen Aktiven im Trainingsbetrieb berichtete. Sie gliederte dabei die Sportlerinnen in zwei verschiedene Gruppen: Leistungsorientierte Sportler, die vor allem im Bereich der Mehrkämpfe und Jahnwettbewerbe und mit Auftritten glänzen, sowie die vielen Breitensportgruppen, die die turnerischen Grundelemente gezeigt bekommen.

Erfolgreich fiel auch das Fazit von Reinhard Zwack aus, der über das Jahr der Volleyballabteilung berichtete. Das Damenvolleyball erlebe derzeit einen steilen Aufstieg, der sich im erfolgreichen Abschneiden einer von zwei Damenmannschaften sowie der U18 bemerkbar mache. Dazu stehen unter der Leitung von FSJlerin Pauline Müller neue Nachwuchskräfte zur Verfügung, die von klein auf an den Volleyballsport herangeführt werden sollen. Neben dem Vereinssport, in dem sich Zwack auch wieder eine Herrenmannschaft wünscht, ist die Abteilung im Breitensport sowie bei zahlreichen Veranstaltungen über das Jahr hinweg immer wieder präsent.

Von der Yoga-Abteilung verlas Präsidentin Christine Gabriel, dass derzeit zwei Gruppen aktiv seien, die von Moni Hausler geleitet werden.

Positives berichtete Johannes Ederer von der Kindersportschule, die durch neue Kooperationen und neue Angebote mittlerweile knapp 500 Mitglieder zählt. Besonders hob er das Engagement und die Qualität der Fachkräfte heraus, die mit den Kindern arbeiten. Für das Jahr 2015 wolle Ederer das Niveau innerhalb der Sportschule weiter steigern, das Fundament an Übungsleitern breiter aufstellen und auch infrastrukturell mit der Anschaffung eines Schienensystems für die ASV-Halle zur Ausweitung des Turnangebots neue Akzente setzen.

Für das Jugendforum berichtete Harald Jucht von den verschiedenen Aktivitäten und richtete den Blick auf das Jahr 2015, in dem mit der Organisation der Rust-Fahrt, einer Ferienfreizeit für Jugendliche oder dem Kinder-Fasching zahlreiche Events bereits feststehen.

 

Festival des Sports – ASV Cham mit wichtiger Rolle

Präsidentin Gabriel informierte im nächsten Tagesordnungspunkt über das Festival des Sports, das durch den BLSV organisiert und alle vier Jahre stattfindet. Wie Kreisvorsitzender Anton Högele berichtete, solle in der Zeit vom 28.06 bis zum 12.07. zahlreiche Sportevents organisiert werden. Dem ASV Cham als größten Verein im Stadtgebiet käme dabei eine tragende Rolle zu, wobei Gabriel auch auf die Unterstützung aller Stadtteilvereine zähle. Der ASV Cham beteilige sich im Rahmen des Stadtlaufes (28.06.), dem Multi-Cup (04./05.07), dem Tag des Sportabzeichens (10.07.), dem Schulenvergleichswettkampf (10.07.), dem Schwimmtag (11.07) sowie einem großen Sportfest in der Quadfeldmühle (12.07).

 

Neubau im Quader – Fußballer mit neuer Heimat

Im Jahr 2015 entsteht im Quader eine neue sportliche Heimat für die Fußballer des ASV Cham. Entstehen wird dabei neben einem Rasenspielfeld auch ein neues Funktionsgebäude, das die durch den Stadthallenneubau wegfallende Infrastruktur ersetzt. Wie Heinz Lommer erneut betonte, macht dies erst die Stadt Cham möglich, bei der sich der Vizepräsident noch einmal herzlich bedankte.

Nach den modifizierten Plänen des Ingenieursbüro Altmann und nach einer erneuten Ausschreibung könne der ursprünglich für Herbst 2014 angesetzte Baubeginn nicht eingehalten werden. Lommer zeigte sich zuversichtlich, dass je nach Wetterlage im März oder April der Baubeginn erfolge und das Funktionsgebäude im Laufe des Jahres verwirklich werde.

Vereinsmagazin – neues Aushängeschild im Verein

Mit dem neuen Kalenderjahr möchte der ASV Cham auch im Bereich der Kommunikation neue Wege gehen. Um die Mitglieder und hiesigen Bewohner den Verein auch in der Zukunft näher zu bringen und über das breite Angebotsspektrum im Verein zu berichten, solle eine neue Vereinszeitung in Magazinform entstehen. Viermal pro Jahr wollen die Verantwortlichen einen „Gesellschaftsspiegel“ auflegen, in dem nicht über das Tagesgeschehen der Abteilungen, sondern viel mehr über historische Ereignisse, Geschichten aus der Abteilung, Persönlichkeiten des ASV und viele neu geschaffene Rubriken berichtet werden soll. Derzeit befinde man sich in der Planungsphase und Konzeption der Zeitung, erste Sponsoren konnten bereits verpflichtet werden. Ziel sei es, einen „Mehrwert für den Verein zu schaffen“, wie Ederer in seiner Vorstellung betonte.

 

Anträge, Wünsche und Sonstiges

Die Mitgliederzahl betrage zum 01.01.2015 3323 Mitglieder, was einer weiteren Steigerung der Mitgliederzahl gegenüber dem Vorjahr entspreche. Die Übungsleiterscheine der Abteilungen müssen bis spätestens 13.02.2015 abgegeben werden, Anträge für Aufwandsentschädigungen sowie die Buchhaltung der Abteilungen bis zum 31.01.2015. Der Mitgliederzuschuss wurde an alle Abteilungen ausgezahlt. Neuwahlen stehen im November an, zuvor müssen auch alle Abteilungen ihre Neuwahlen abgeschlossen haben. Die Ankündigungen für die Abteilungswahlen sind frühzeitig an Ingrid Lommer zu richten. Für die Ausbildung zum Club-Assistenten im Februar/März können sich Interessierte melden. Das Übungsleitertreffen wird im Sommer nachgeholt.

 

 

 

 

 

 

Europapark Rust

Spende kommt von Herzen

Bild: Die ASV-Verantwortlichen Johannes Ederer (sportlicher Leiter), Christian Roiger (Teammanager U12), Wolfgang Daschner (Teammanager U13) sowie Vizevorsitzender Heinz Lommer übergaben 500 Euro an Redakteur Wolfgang Fischer.
Carlo Roiger und Armin Daschner zeigen stolz den Spendenscheck.
 
 
Fußballer sammeln für einen krebskranken Buben
 
 
Cham. (me) „Es ist nicht wichtig, dass es nur uns gut geht. Auch andere Menschen sollen gesund sein“, hat Carlo Roiger gesagt.
 
Er und seine U12- und U13-Fußballkameraden des ASV Cham sammelten deshalb Geld für Alexander Käss.
500 Euro kamen so zusammen. Alexander Käss aus Köfering ist zehn Jahre alt und leidet an einer aggressiven Form von Knochenkrebs. Im Rahmen der Aktion „Freude durch helfen“ machte die Mediengruppe Straubinger Tagblatt/Landshuter Zeitung auf sein Schicksal aufmerksam.
 
Die Teammanager Christian Roiger und Wolfgang Daschner überzeugten die Eltern, bei der Weihnachtsfeier für den kranken Jungen zu spenden. „Er hat das gleiche Alter wie unsere Burschen. Das bewegt natürlich“, erzählte Daschner. Das Schicksal habe betroffen gemacht, die Aktion „Freude durch helfen“ begeistert. Roiger hob hervor, auch die Kinder hätten ihr Taschengeld gespendet.
 
410 Euro seien zusammen gekommen, die Verantwortlichen stockten den Betrag mit 90 Euro aus der Vereinskasse auf. „Die Spende kommt von Herzen“, erklärte der sportliche Leiter Johannes Ederer. „Damit können wir dem Alexander helfen“, freute sich Armin Daschner.
Redaktionsleiter Wolfgang Fischer bedankte sich für die Spende. Er nahm den Scheck im Namen der Mediengruppe entgegen.
 

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